KEBOS ThermoControl: Optimierung für Ihre Heizung
Ein hydraulischer Abgleich ist ein entscheidendes Verfahren (gem. §60 Gebäudeenergiegesetz), um Ihre Heizungsanlage effizienter zu gestalten. Durch die optimale Verteilung des Heizwassers auf alle Heizkörper wird nicht nur der Energieverbrauch gesenkt, sondern auch der Wohnkomfort erheblich verbessert.
Ohne hydraulischen Abgleich kann es zu erheblichen Ungleichgewichten im Heizsystem kommen. Dies führt zu ungleichmäßigen Raumtemperaturen, erhöhtem Energieverbrauch und höheren Heizkosten. Eine effizient arbeitende Heizung verbessert nicht nur den Wohnkomfort, sondern reduziert auch den CO2-Ausstoß, was positive Auswirkungen auf die Umwelt hat.
Ein nicht abgeglichenes Heizsystem arbeitet ineffizient, was zu höheren Energiekosten und einem ungleichmäßigen Heizkomfort führt. Ein hydraulischer Abgleich sorgt dafür, dass:
Der hydraulische Abgleich ist eine effektive Maßnahme zur Optimierung Ihrer Heizungsanlage. Er spart Energie und Kosten, erhöht den Wohnkomfort und schont die Umwelt. Ein hydraulischer Abgleich sollte von erfahrenem Fachpersonal durchgeführt werden, da spezielle Kenntnisse und Messgeräte erforderlich sind. Lassen Sie sich von einem unserer Experten zum hydraulischen Abgleich der Heizungsanlage KEBOS ThermoControl telefonisch unter +49 40 8836 000 500 beraten oder schreiben Sie uns eine E-Mail an vertrieb@kebos.com und profitieren Sie von den vielen Vorteilen dieser Heizungsoptimierung!
Lesen Sie mehr über den Hydraulischen Abgleich in unserem Blogartikel: Hydraulischer Abgleich von Heizungsanlagen.
1
Energie & Kosten einsparen
2
Geringere CO2-Emissionen
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Lebensdauer der Heizkörper erhöhen
Nicht zwangsläufig. Die entscheidende Voraussetzung für einen erfolgreichen hydraulischen Abgleich sind voreinstellbare Thermostatventile. Diese Ventile ermöglichen es dem Fachpersonal, den maximalen Wasserdurchfluss für jeden einzelnen Heizkörper präzise zu justieren. Viele neuere Heizungsanlagen sind bereits standardmäßig mit solchen Ventilen ausgestattet. Sie sind oft an einer Skala mit Zahlen direkt am Ventilunterteil zu erkennen.
Sind in Ihrer Anlage jedoch noch alte, nicht regulierbare Ventile verbaut, ist ein Austausch gegen moderne, voreinstellbare Modelle unumgänglich, um den Abgleich durchführen zu können. Ein kompletter Austausch der Heizkörper selbst ist hingegen nur in Ausnahmefällen erforderlich, etwa wenn ein Heizkörper für die Wärmeanforderung eines Raumes deutlich unterdimensioniert ist.
Ein hydraulischer Abgleich ist für den effizienten Betrieb einer Wärmepumpe von zentraler Bedeutung. Wärmepumpen arbeiten dann am wirtschaftlichsten, wenn sie mit möglichst niedrigen Vorlauftemperaturen auskommen. Dafür muss die erzeugte Wärme optimal im gesamten Haus verteilt und den Heizflächen – seien es Heizkörper oder eine Fußbodenheizung – gleichmäßig zugeführt werden.
Ohne einen Abgleich entsteht eine ungleiche Wärmeverteilung: Heizkörper in der Nähe der Wärmepumpe werden zu heiß, während weiter entfernte Räume kühl bleiben. Um diese unterversorgten Räume dennoch zu beheizen, müsste die Vorlauftemperatur der Wärmepumpe künstlich erhöht werden. Dies verschlechtert die Effizienz der Wärmepumpe erheblich und führt zu einem spürbar höheren Stromverbrauch. Der hydraulische Abgleich stellt sicher, dass jeder Heizkörper genau die Wassermenge erhält, die er benötigt. Das ermöglicht niedrige Systemtemperaturen – die ideale Voraussetzung für einen sparsamen und effektiven Betrieb der Wärmepumpe.
Die Pflicht zu einem hydraulischen Abgleich ist in den geltenden Energie-Vorschriften für Gebäude verankert. Eine generelle Pflicht für alle bestehenden Gebäude gibt es nicht, jedoch ist er in bestimmten Situationen vorgeschrieben:
Bei Neubauten: Hier gehört der hydraulische Abgleich zum Standard und ist verpflichtend.
Bei einem Heizungstausch: Wenn der zentrale Wärmeerzeuger, also zum Beispiel der Heizkessel, erneuert wird, ist in der Regel auch ein hydraulischer Abgleich durchzuführen.
In größeren Wohngebäuden: Für bestehende Mehrfamilienhäuser ab einer bestimmten Größe gibt es ebenfalls eine Nachrüstpflicht.
Für die meisten bestehenden Ein- und Zweifamilienhäuser besteht keine generelle Pflicht. Dennoch ist die Maßnahme auch hier äußerst empfehlenswert, da sie den Energieverbrauch deutlich senken kann. Zudem ist der hydraulische Abgleich eine grundlegende Voraussetzung, um staatliche Förderungen für eine Heizungsoptimierung oder den Einbau einer neuen, effizienten Heizung zu erhalten.
Ja, in den allermeisten Fällen ist der hydraulische Abgleich eine wirtschaftlich sehr lohnende Investition. Die Kosten für die Durchführung in einem durchschnittlichen Einfamilienhaus können je nach Aufwand und Anzahl der Heizkörper variieren.
Diesen Kosten steht jedoch ein erhebliches Einsparpotenzial bei den jährlichen Heizkosten gegenüber, das oft bis zu 15 Prozent betragen kann. Wird im Zuge des Abgleichs zusätzlich eine veraltete Heizungspumpe gegen eine moderne Hocheffizienzpumpe ausgetauscht, kann die jährliche Ersparnis sogar noch höher ausfallen.
Dadurch können sich die anfänglichen Kosten für den hydraulischen Abgleich oft schon nach wenigen Jahren amortisieren. Hinzu kommt der direkt spürbare Gewinn an Wohnkomfort durch eine gleichmäßige Wärmeverteilung und die Beseitigung störender Fließgeräusche in den Heizkörpern.